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Fremdwährungsfinanzierung

Sehr geehrtes Mitglied,

aufgrund der neuen Mindeststandards der Finanzmarktaufsicht werden vermehrt Fremdwährungskreditnehmer von Kreditinstituten angesprochen. Hier finden Sie ein kurzes unverbindliches Musterschreiben, welches die Hintergründe der Mindeststandards beleuchtet und Konsumenten auffordert, sich an ihre Berater zu wenden.

> Musterbrief FWK für Kunden

Weiters wurde eine ausführliche Checkliste unter Mitarbeit von Ombudsmann Wally und Rechtsanwalt Dr. Winternitz erarbeitet. Diese behandelt Themen wie Konvertierungsaufforderung, Liquiditätsaufschlag, Fälligstellung vs. Kündigung.

> Checkliste FWK 

Für Konsumenten und -Innen:

Viele Fremdwährungskreditnehmer sind aufgrund der Berichterstattung rund um den Fremdwährungskredit irritiert. Als Orientierungshilfe, ob eine Konvertierung jetzt sinnvoll und notwendig für Sie ist, finden Sie im Anhang eine Checkliste, die einerseits den Fremdwährungskredit und andererseits den Tilgungsträgerkredit behandelt. Wenn Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Situation haben, raten wir Ihnen, Ihren gewerblichen Vermögensberater zu kontaktieren.

> Checkliste Fremdwährungskredit und Tilgungsträger für Konsumenten 

Aktuelle Information:

Für große Teile der Inhaber von Fremdwährungskrediten sind trotz intensiver Berichterstattung nach wie vor viele Fragen offen. Der unabhängige Verein für Konsumenteninformation (VKI) nimmt sich des nach wie vor relevanten Themas Fremdwährungskredit in einer Sonderbeilage seines "Testmagazins Konsument" an. Neben dem zentralen Thema: "Fremdwährungskredit – was tun?" sind auch deren Berufsbild und die geforderten Qualifikationen Thema.

"All das soll zur Information und zum besseren Verständnis des Berufsstandes und der Tätigkeit der gewerblichen Vermögensberater in Österreich beitragen", so Göltl abschließend.

> Sonderbeilage zum Thema Fremdwährungskredit

Wir hoffen, Sie dadurch etwas unterstützen zu können.
Ihr Fachgruppe Finanzdienstleister Wien

Wien, im Dezember 2010